
Hallo, liebe
TrommlerInnen,
der nächste
Termin für die inter-buddhistische Dharma- / Dhamma-Trommelgruppe, die allen
buddhistischen Traditionen und Gruppen offensteht
siehe Kalender im BZ, Lehenerstr.15.
Zur Erinnerung:
Wir haben uns letztes Mal mit der Gleichwertigkeit des Trommel-Alphabets
beschäftigt. Je mehr neue Muster (Pattern) wir üben und anwenden, umso
schneller wächst unser Vokabular und kreatives Potenzial. Das weckt unseren
Wunsch und unsere Fähigkeit, Trommel-Geschichten zu erzählen. Spaß und
Lebensfreude inklusive. Die Koordination der beiden Hirnhälften nimmt zu.
Die Konzentrationskraft wird stärker. Einsicht in die
Daseinsmerkmale ebenso. Ethik kommt auch nicht zu kurz (empathisches Hören
auf die Gruppe beim Spielen führt zu upekkha und metta, und hat handfeste
Folgen). Jetzt zu den Details, in denen letztes Mal bekanntlich Mara saß:).
TA - KA - DE
- MI (Viertelnoten) singen. Nicht-Mathematiker (auch verträumte
EsoterikerInnen) können auch mit 1 - 2 - 3 - 4 arbeiten :).
Dazu
Achtelnoten spielen: Möglichst gleichmäßiger Puls über ca. 5 Minuten, rechts
beginnen. Nochmal, aber links beginnen.
Dann rechte
Hand ansteigend und absteigend betonen. Nochmal, aber linke Hand (zusammen
mit den gesungenen Viertelnoten ergibt dies eine Offbeat-Situation). Nur
Geduld (Upekkha!):
Das bedarf einiger Übung.
Einfacher
Djembe-Rhythmus (Groove) führt mit etwas Ausdauer zum "Gruppen-Flow".
Allerdings nur wenn die Bedingungen ausreichen. Paticca Samuppada, die Lehre
von der bedingten Entstehung lässt grüßen.
Die "Afrikaner"
unter uns können sicher noch mehr Djembe-Grooves - und bald vielleicht auch
einfache Djembe-Stücke vorstellen (die Mehrheit spielt Djembe).
Zwischendurch lassen wir schon ein wenig Improvisation wachsen.
Ich freue mich
schon auf die nächste Trommel-Session mit Euch! (...nicht ohne die
Empfehlung, jeden Tag einige Minuten so intensiv zu üben, dass der
Wohnzimmerkaktus wackelt :)!
Liebe Grüße,
